Aktuelles aus Ludesch

Konstituierende Sitzung am 09.10.2020 um 19.30 Uhr

Die konstituierende Sitzung der Gemeindevertretung findet am Freitag, 09.10.2020 um 19.30 Uhr in Blumenegghalle statt. Neben der Angelobung der neuen Gemeindevertreter werden u.a. auch die neuen Mitglieder des Gemeindevorstandes und der Vizebürgermeister gewählt.

Im Interesse der Eindämmung der COVID-19-Pandemie wird die Teilnehmerzahl für Besucher der konstituierenden Sitzung beschränkt. Es wird um Anmeldung im Gemeindeamt Ludesch bei Frau Ilse Dünser (Tel.: 05550/2221-205) ersucht. Die Besucher-Sitzplätze werden mit entsprechendem Abstand vorbereitet und den Besuchern zugewiesen. Beim Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten sind Schutzmasken zu tragen. An den Sitzplätzen können die Schutzmasken abgenommen werden.

Aktuelle Covid19 Info

Im Anhang finden Sie die aktuellen COVID 19 Informationen:

Landkreis Lindau – Risikogebiet Vorarlberg Stand 24.09.2020

Information Veranstaltungen  Stand 24.09.2020

Einreisebestimmungen Bayern Stand 24.09.2020

Heizkostenzuschuss 2020/2021

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie in den vergangenen Heizperioden wird auch für die kommende Heizperiode ein Heizkostenzuschuss für Personen bzw. Haushalte mit geringem Einkommen gewährt.
Die Abwicklung erfolgt wie bisher über die Gemeinden und Bezirkshauptmannschaften.


Folgender Abwicklungsmodus ist zu beachten:


1. Antragstellung und Ausbezahlung:
Der Heizkostenzuschuss kann im Zeitraum vom Montag, den 12. Oktober 2020 bis Freitag, den 19. Februar 2021 (Aktionsperiode) beim Wohnsitzgemeindeamt beantragt werden. Der Antrag ist in Form einer Niederschrift aufzunehmen, wofür das beiliegende Formblatt zu verwenden ist. Der Zuschuss ist nach Möglichkeit sofort auszubezahlen.
Personen (Haushalte), die Unterstützung aus der offenen Mindestsicherung/Sozialhilfe für den Lebensunterhalt oder Wohnbedarf erhalten oder einen solchen Anspruch während der Aktionsperiode erwerben, kann von der Bezirkshauptmannschaft auf Antrag einmalig ein Heizkostenzuschuss in Höhe von € 150,-- gewährt werden. Bei Nachweis eines höheren Heizaufwandes als es dem im Mindestsicherungs-/Sozialhilferichtsatz enthaltenen Heizkostenanteil zuzüglich des gewährten Heizkostenzuschusses in Höhe von 150 Euro entspricht, wird der Zuschuss um bis zu zusätzliche 120 Euro erhöht. In Summe gelangen somit max. 270 Euro zur Auszahlung.
Personen, die in Wohngemeinschaften, Heimen oder ähnlichen Einrichtungen der freien Wohlfahrtsträger untergebracht sind, haben keinen Anspruch auf den Heizkostenzuschuss. Dies betrifft auch Personen, die in Grundversorgungsquartieren (Indikator: Vorliegen einer Benützungsvereinbarung idR von der Caritas der Diözese Feldkirch als Untervermieter) untergebracht sind. Weiters darf bei privaten Wohngemeinschaften der Heizkostenzuschuss nur einmal ausbezahlt werden, allenfalls kann dieser aufgeteilt werden auf die Mitglieder der Wohngemeinschaft.


2. Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen:
a) Einkommen
Die Höchstgrenze des monatlichen Nettohaushaltseinkommens beträgt:
aa) bei einer alleinstehenden Person netto € 1.237,--,
bb) bei Ehepaaren, Lebensgemeinschaften oder sonst zwei in einem gemeinsamen Haushalt lebenden erwachsenen, nicht familienbeihilfebeziehenden Personen netto € 1.895,--,
cc) bei einer alleinerziehenden Person mit einem Kind netto € 1.515,-- und
dd) zuzüglich zu bb) und cc) bei jeder weiteren Person im Haushalt (insbesondere Kinder) höchstens netto € 215,--.
Als Einkommen gelten alle Einkünfte aus selbständiger Arbeit, aus nicht selbständiger Arbeit, aus Gewerbebetrieb, aus Land- und Forstwirtschaft sowie aus Vermietung und Verpachtung. Zum Einkommen zählen somit insbesondere Löhne, Gehälter, Renten, Pensionen, Leistungen aus der Arbeitslosen- und der Krankenversicherung, weiters Wohnbeihilfen, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, das Kinderbetreuungsgeld und Lehrlingsentschädigungen. Ebenso stellen Zivildienstentschädigungen und Grundwehrdienerentgelt Einkommen dar.
Nicht als Einkommen gelten Familienbeihilfen, Familienzuschüsse, Kinderabsetzbeträge, Studienbeihilfen, Pflegegelder, Kinderpflegegelder, Zuschüsse im Rahmen der Unterstützung der 24-Stunden- Betreuung oder bei sonstiger ambulanter Pflege, Opferrenten nach dem Opferfürsorgegesetz, Grundrenten für Beschädigte nach dem Kriegsopferversorgungs- und Heeresversorgungsgesetz sowie die Einmalzahlung in Höhe von € 450,-- an arbeitslose Personen, die zwischen Mai und August 2020 zumindest 60 Tage lang Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe bezogen haben. Unberücksichtigt zu bleiben haben auch allfällige Sonderzahlungen (13. und 14. Monatsgehalt) sowie Spesenersätze, Diäten und Kilometergelder. Tatsächlich geleistete Unterhaltszahlungen sind vom Einkommen bis zu einem Betrag von € 150,-- pro Unterhalt empfangender Person in Abzug zu bringen.
Sämtliche Einkommen bzw. zu leistende Unterhaltszahlungen sind durch aktuelle Unterlagen (z.B. Pensionsbezugsabschnitt, Gehaltszettel, Kontoauszug, Wohnbeihilfebestätigung) nachzuweisen.
Härtefälle: In besonders berücksichtigungswürdigen Fällen (z.B. überdurchschnittlich großer Wohnraum, der zu beheizen ist; durch den Bezug der Wohnbeihilfe wird die Einkommensgrenze überschritten; hoher gerechtfertigter Wohnungsaufwand), können die erwähnten Einkommensgrenzen bis zu einem Ausmaß von höchstens 10 % überschritten werden. Diese Regelung kann auch bei Bezieherinnen oder Beziehern einer schweizerischen bzw. liechtensteinischen Pension angewandt werden (Anm. diese Personen erhalten im Gegensatz zu österreichischen Pensionsbezieherinnen oder Pensionsbeziehern lediglich eine Sonderzahlung). Die Gemeinden werden in diesem Zusammenhang gebeten, über diese „Härteklausel“ zu informieren und diese anzuwenden.
Aus der beiliegenden Zusammenstellung ergeben sich jene Einkommensgrenzen für Haushalte, die in der Praxis voraussichtlich am häufigsten vorkommen werden.

b) Vermögen
Die Vermögenssituation bleibt gänzlich außer Betracht.


3. Höhe des Heizkostenzuschusses:
Pro Person/Haushalt darf für die gesamte Heizperiode ein Zuschuss in Höhe von einmalig € 270,-- gewährt werden. Auch bei allfälligen Wohnungswechseln während des Aktionszeitraumes ist der Zuschuss nur einmal zu gewähren.
Für Personen, die Anspruch auf Mindestsicherungs-/Sozialhilfeleistungen haben, gilt hinsichtlich der Höhe des Zuschusses für den gesamten Aktionszeitraum Punkt 1.

KINDERYOGA HERBST KURSE

Liebe Eltern und liebe Kinder,

 

Meine ersten beiden FerienYogakurse sind Zuende.

Es war so faszinierend, wie leicht und mit wieviel Begeisterung Kinder lernen können und jeder für sich Seines aus einer Yogastunde mitnimmt.

Ich bin sehr dankbar dafür und es freut mich riesig, dass alle Kinder im Herbst wiederkommen.

 

Zusätzlich zu den bestehenden Gruppen, möchte ich gerne weitere Kurse anbieten.

 

Für 5-7 Jährige :

 

KURS 1 ab 19.09.2020 wöchentlich immer Samstags 9 Uhr

 

KURS 2 ab 21.09.2020 wöchentlich immer Montags 1530 Uhr

 

Für 8-10 Jährige:

 

KURS 1 ab 16.09.2020 wöchentlich immer Mittwochs 17 Uhr

 

KURS 2 ab 19.09.2020 wöchentlich immer Samstags 1030 uhr

 

KURS 3 ab 21.01.2020 wöchentlich immer Montags um 17uhr

 

Wir werden jeweils 1 Stunde interaktiv arbeiten, verschiedene Themen durchgehen (wie Konzentrationssteigerung, Wut und Angst) und in unsere Fantasie eintauchen. Kleine Auszüge aus Jin Shin Jyutsu und Thai Yoga fließen mit ein und vorallem ganz viel Spaß.

 

Kursgebühr: 45 Euro für 6 Einheiten in Thüringen

 

Anmeldungen gerne per Mail achte.dich.selbst@gmail.com oder unter 0664/8771618.

 

Ich freue mich von euch zu hören und mit euren Kindern kreatives Yoga machen zu dürfen.

 

Nadine Nesler

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Veranstaltungen

Überwinterungsstrategien der heimischen Tier- und Pflanzenwelt

Sa, 24.10.2020 09:00 Uhr

Kulturaustausch im Sprachencafe

Mo, 02.11.2020 20:00 Uhr

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Kulturaustausch im Sprachencafe

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Müllkalender Ludesch 2020

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