Aktuelles aus Ludesch

Probealarm

Am Freitag, 19. November um 15 Uhr werden die Typhon-Warnanlagen der Illwerke Vkw probeweise in Betrieb genommen, um deren Funktionstüchtigkeit im Ernstfall zu gewährleisten.
Der Probealarm dauert elf Minuten. Im Ernstfall würden zusätzlich zum Warnsignal Durchsagen im Radio veranlasst.

Ein Klärungsprozess zur Zukunft des Neuguts im Gefolge der Volksabstimmung 2019

Berater Manfred Walser hat in einem breit angelegten Beteiligungsprozess alle Fakten rund um die Widmungen im Neugut erfasst. Bei einer Infoveranstaltung am Montag, 15. November präsentiert er ab 19 Uhr seinen Abschlussbericht.
Der Verfassungsgerichtshof hat bekanntlich das Ergebnis der Ludescher Volksabstimmung vom 10. November 2019 für nichtig erklärt, weil das Vorarlberger Volksabstimmungsgesetz der Bundesverfassung widerspreche. Laut Bundesverfassung kann eine Volksabstimmung nämlich nur dann initiiert werden, wenn die Mehrheit der Gemeindevertreter eine solche befürwortet. In
der Folge waren die Mitglieder des Ortsparlaments mehrheitlich der Meinung, dass die Fakten rund um die Widmungen im Neugut von einem externen Berater geprüft werden sollen. Bgm. Martin Schanung hatte diese Vorgangsweise angeregt, weil er bei unzähligen Gesprächen kurz nach seinem Amtsantritt den Eindruck gewonnen hatte, dass im Vorfeld der Volksabstimmung nicht immer
umfassend informiert worden sei. Auch hätten sich einige Rahmenbedingungen inzwischen geändert. Die Gemeinde beauftragte deshalb Manfred Walser damit, mit allen Interessensgruppen Kontakt aufzunehmen und sämtliche Pro- und Kontra-Argumente für eine Umwidmung der bisherigen Grünflächen in Betriebsgebiet zu sammeln. Nun liegt das Ergebnis dieser Recherchen vor.
Manfred Walser präsentiert seinen Abschlussbericht am 15. November in der Blumenegghalle.
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation werden bei dieser Veranstaltung ausschließlich Ludescher und Ludescherinnen eingelassen, welche zudem einen 3G-Nachweis mitbringen und sich vorab im Gemeindeamt unter E-Mail: gemeinde@ludesch.at beziehungsweise Tel: 05550/2221 angemeldet haben.
Interessierte können das Geschehen aber unter www.ludesch.at/aktuelles per Live-Stream verfolgen.

https://www.youtube.com/watch?v=YwOWlvuKvfs&feature=youtu.be


Der Abschlussbericht von Manfred Walser kann zudem online eingesehen werden.
Auf Wunsch können zudem gedruckte Exemplare im Gemeindeamt abgeholt beziehungsweise kann auch eine Zusendung per Post beantragt werden.

 

 

Kurzfassung der Ergebnisse
Endbericht

Stellenanzeige

Das Team des Gemeindekindergartens Ludesch betreut zur Zeit 90 Kinder in 5 Gruppen. Zur Unterstützung unseres sehr engagierten Teams suchen wir eine

 

(Sonder-) KindergartenpädagogIn

 

mit einem  Beschäftigungsausmaß von 50% . Die Entlohnung erfolgt nach den Bestimmungen des Gemeinde-Angestellten-Gesetzes 2005. Die Stelle ist ab sofort zu besetzen.

Ihr Aufgabenbereich:

Verantwortungsvolle Betreuung und Förderung der Kinder, Unterstützung des Teams und Umsetzung der pädagogischen Planung

Ihr Profil:

Abgeschlossene Ausbildung zur diplomierten (Sonder-) Kindergartenpädagogin, sicherer Umgang mit Kindern und Eltern, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit

 

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Wenn Sie Freude an dieser Tätigkeit haben, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung, die Sie bitte mit den üblichen Unterlagen (mit Foto), an uns richten: kindergarten@ludesch.at oder per Post an den Kindergarten Ludesch, z.H. Sabina Kaiser, Schulweg 8, 6713 Ludesch.

 

Heizkostenzuschuss beantragen

Sehr geehrte Damen und Herren,


wie in den vergangenen Heizperioden wird auch für die kommende Heizperiode ein Heizkostenzuschuss für Personen bzw. Haushalte mit geringem Einkommen gewährt.
Die Abwicklung erfolgt wie bisher über die Gemeinden und Bezirkshauptmannschaften.
Folgender Abwicklungsmodus ist zu beachten:
1. Antragstellung und Ausbezahlung:
Der Heizkostenzuschuss kann im Zeitraum vom Montag, den 18. Oktober 2021 bis Freitag, den 25. Februar 2022 (Aktionsperiode) beim Wohnsitzgemeindeamt beantragt werden. Der Antrag ist in Form einer Niederschrift aufzunehmen, wofür das beiliegende Formblatt zu verwenden ist. Der Zuschuss ist nach Möglichkeit sofort auszubezahlen.
Personen (Haushalte), die Unterstützung aus der offenen Sozialhilfe für den Lebensunterhalt oder Wohnbedarf erhalten oder einen solchen Anspruch während der Aktionsperiode erwerben, kann von der Bezirkshauptmannschaft auf Antrag einmalig ein Heizkostenzuschuss in Höhe von Euro 150,-- gewährt werden. Bei Nachweis eines höheren Heizaufwandes als es dem im Sozialhilferichtsatz enthaltenen Heizkostenanteil zuzüglich des gewährten Heizkostenzuschusses in Höhe von Euro 150,-- entspricht, wird der Zuschuss um bis zu zusätzliche Euro 120,-- erhöht. In Summe gelangen somit max. Euro 270,-- zur Auszahlung.
Personen, die in Wohngemeinschaften, Heimen oder ähnlichen Einrichtungen der freien Wohlfahrtsträger untergebracht sind, haben keinen Anspruch auf den Heizkostenzuschuss. Dies betrifft auch Personen, die in Grundversorgungsquartieren (Indikator: Vorliegen einer Benützungsvereinbarung idR von der Caritas der Diözese Feldkirch als Untervermieter)
untergebracht sind. Weiters darf bei privaten Wohngemeinschaften der Heizkostenzuschuss nur einmal ausbezahlt werden, allenfalls kann dieser aufgeteilt werden auf die Mitglieder der Wohngemeinschaft.
2. Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen:
a) Einkommen
Die Höchstgrenze des monatlichen Nettohaushaltseinkommens beträgt:
aa) bei einer alleinstehenden Person netto Euro 1.279,--,
bb) bei Ehepaaren, Lebensgemeinschaften oder sonst zwei in einem gemeinsamen Haushalt lebenden erwachsenen, nicht familienbeihilfebeziehenden Personen netto Euro 1.960,--,
cc) bei einer alleinerziehenden Person mit einem Kind netto Euro 1.566,-- und
dd) zuzüglich zu bb) und cc) bei jeder weiteren Person im Haushalt (insbesondere Kinder) höchstens netto Euro 220,--.
Als Einkommen gelten alle Einkünfte aus selbständiger Arbeit, aus nicht selbständiger Arbeit, aus Gewerbebetrieb, aus Land- und Forstwirtschaft sowie aus Vermietung und Verpachtung. Zum Einkommen zählen somit insbesondere Löhne, Gehälter, Renten, Pensionen, Leistungen aus der Arbeitslosen- und der Krankenversicherung, weiters Wohnbeihilfen, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, das Kinderbetreuungsgeld und Lehrlingsentschädigungen. Ebenso stellen Zivildienstentschädigungen und Grundwehrdienerentgelt Einkommen dar.
Nicht als Einkommen gelten Familienbeihilfen, Familienzuschüsse, Familienbonus Plus, Kinderabsetzbeträge, Studienbeihilfen, Pflegegelder, Kinderpflegegelder, Zuschüsse im Rahmen der Unterstützung der 24-Stunden- Betreuung oder bei sonstiger ambulanter Pflege, Opferrenten nach dem Opferfürsorgegesetz und Grundrenten für Beschädigte nach dem Kriegsopferversorgungs- und Heeresversorgungsgesetz. Unberücksichtigt zu bleiben haben auch allfällige Sonderzahlungen (13. und 14. Monatsgehalt) sowie Spesenersätze, Diäten und Kilometergelder. Tatsächlich geleistete Unterhaltszahlungen sind vom Einkommen bis zu einem Betrag von Euro 150,-- pro Unterhalt empfangender Person in Abzug zu bringen.
Sämtliche Einkommen bzw. zu leistende Unterhaltszahlungen sind durch aktuelle Unterlagen (z.B. Pensionsbezugsabschnitt, Gehaltszettel, Kontoauszug, Wohnbeihilfebestätigung) nachzuweisen.
Härtefälle: In besonders berücksichtigungswürdigen Fällen (z.B. überdurchschnittlich großer Wohnraum, der zu beheizen ist; durch den Bezug der Wohnbeihilfe wird die Einkommensgrenze überschritten; hoher gerechtfertigter Wohnungsaufwand), können die erwähnten Einkommensgrenzen bis zu einem Ausmaß von höchstens 10 % überschritten werden. Diese Regelung kann auch bei Bezieherinnen oder Beziehern einer schweizerischen bzw. liechtensteinischen Pension angewandt werden (Anm. diese Personen erhalten im Gegensatz zu österreichischen Pensionsbezieherinnen oder Pensionsbeziehern lediglich eine Sonderzahlung). Die Gemeinden werden in diesem Zusammenhang gebeten, über diese „Härteklausel“ zu informieren und diese anzuwenden.
Aus der beiliegenden Zusammenstellung ergeben sich jene Einkommensgrenzen für Haushalte, die in der Praxis voraussichtlich am häufigsten vorkommen werden.
b) Vermögen
Die Vermögenssituation bleibt gänzlich außer Betracht.
3. Höhe des Heizkostenzuschusses:
Pro Person/Haushalt darf für die gesamte Heizperiode ein Zuschuss in Höhe von einmalig Euro 270,-- gewährt werden. Auch bei allfälligen Wohnungswechseln während des Aktionszeitraumes ist der Zuschuss nur einmal zu gewähren.
Für Personen, die Anspruch auf Sozialhilfeleistungen haben, gilt hinsichtlich der Höhe des Zuschusses für den gesamten Aktionszeitraum Punkt 1.

Bitte den Antrag mit nachfolgendem Link herunterladen.

cloud.gemeindeverband.at

 

 

Einkommensgrenzen

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In insgesamt 74 Panoramen den Walgau in der 360°-Perspektive entdecken. In den Panoramen sind auch kurze Informationen zu Sehenswürdigkeiten enthalten. Ein gelungenes Projekt der 14 Regio Im Walgau-Gemeinden.

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